Gesunde Räume, klare Begriffe

Heute öffnen wir ein praktisches Glossar schadstoffarmer Oberflächen und Materialien für Innenräume, damit Renovieren, Einrichten und Sanieren spürbar wohngesund gelingt. Sie erfahren verständliche Begriffe, typische Prüfzeichen, hilfreiche Beispiele und konkrete Kaufhinweise. Stellen Sie Fragen, kommentieren Sie Erfahrungen und helfen Sie anderen, bessere Entscheidungen für ihre Räume zu treffen.

Warum Emissionen wirklich zählen

Innenraumluft ist oft stärker belastet als Außenluft, weil Lacke, Farben, Kleber und Möbel über Wochen oder Monate ausgasen. Wer Begriffe wie VOC, TVOC, Formaldehyd oder Emissionsklasse versteht, kann zielgerichtet wählen, Beschwerden vermeiden und die Aufenthaltsqualität zu Hause, in Schulen und Büros deutlich verbessern.

Bindemittel unter der Lupe

Das Bindemittel bestimmt, wie hart, zäh und emissionsarm eine Beschichtung wird. Wasserbasierte Systeme reduzieren Lösemittel, sind aber nicht automatisch unbedenklich. Schauen Sie auf Festkörperanteil, Trocknung, Zusatzstoffe, Sikkative und Reinigung. Transparente Deklarationen erleichtern die Auswahl zwischen Acrylat, Alkyd, Naturharz oder Schellack.

Holzoberflächen langlebig veredeln

Holz reagiert sensibel auf Feuchte, Licht und Abrieb. Die passende Endbehandlung schützt nicht nur, sondern prägt Geruch, Haptik und Raumklima. Öl und Wachs betonen Maserung, Lacke bieten höchste Strapazierfähigkeit. Entscheidend sind Lösemittel, Trockner, VOC-Werte und Reparierbarkeit, besonders bei starken Beanspruchungen im Alltag.

Wände und Decken wohngesund gestalten

Reine Silikatfarben

Kaliwasserglas vernetzt chemisch mit mineralischen Untergründen und erzeugt diffusionsoffene, schimmelresistente Flächen. Achten Sie auf echte Zweikomponentenprodukte ohne Kunststoffdispersionen. Grundierung, Benetzbarkeit und Arbeitsschutz sind entscheidend. Dokumentierte Emissionsprüfungen und alkalibeständige Farbpigmente sichern Qualität, besonders in sensiblen Räumen wie Kinderzimmern, Arztpraxen und Schlafbereichen.

Lehmputz mit Fasern

Kaliwasserglas vernetzt chemisch mit mineralischen Untergründen und erzeugt diffusionsoffene, schimmelresistente Flächen. Achten Sie auf echte Zweikomponentenprodukte ohne Kunststoffdispersionen. Grundierung, Benetzbarkeit und Arbeitsschutz sind entscheidend. Dokumentierte Emissionsprüfungen und alkalibeständige Farbpigmente sichern Qualität, besonders in sensiblen Räumen wie Kinderzimmern, Arztpraxen und Schlafbereichen.

Kasein- und Kalkgrundierungen

Kaliwasserglas vernetzt chemisch mit mineralischen Untergründen und erzeugt diffusionsoffene, schimmelresistente Flächen. Achten Sie auf echte Zweikomponentenprodukte ohne Kunststoffdispersionen. Grundierung, Benetzbarkeit und Arbeitsschutz sind entscheidend. Dokumentierte Emissionsprüfungen und alkalibeständige Farbpigmente sichern Qualität, besonders in sensiblen Räumen wie Kinderzimmern, Arztpraxen und Schlafbereichen.

Bodenbeläge bewusst wählen

Der Untergrund begleitet täglich jeden Schritt. Materialwahl beeinflusst Raumakustik, Fußwärme und Luftqualität. Massivholz, Kork und Linoleum sind robuste Optionen, wenn Kleber und Oberflächen konsequent niedrig emittieren. Denken Sie an Reinigungssysteme, Nachpflege, Reparaturfähigkeit und die gesamte Nutzungsdauer, nicht nur an die Erstinvestition.

Klebstoffe, Dichtstoffe und Fugen klug auswählen

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